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Impressionen aus der Region

Die folgenden Bilder zeigen Ihnen kleine Impressionen aus dem Natur- und Geopark Mëllerdall.

Die Bäche der Region haben sich in die geologischen Schichten eingetieft und dabei vielfältige Formen geschaffen, wie hier den Schiessentümpel, das Wahrzeichen des Müllerthals.


Riesige Felstürme aus Sandstein, die die Plateaus des Luxemburger Sandsteins begrenzen, erheben sich über den Wanderwegen.


Wo die Felstürme langsam zu Tal gleiten, öffnen sich begehbare schmale Felsdurchlässe ("Schlüffe").


Entfernte sich die Basis der Felstürme von der Felswand, öffneten sich schmale Höhlen.


Der "Champignon" ist ein Pilzfelsen und ein Erosionsrest der Schicht des Luxemburger Sandsteins.


Wie hier im Dolomit haben sich die kleinen Bäche in ihrem Oberlauf noch nicht tief in den geologischen Untergrund eingegraben.


Steile Felswände aus Dolomit erheben sich am Talrand der tief eingeschnittenen Täler.


Löste sich die Oberkanten der Felsblöcke von der Felswand, entstanden schmale Schluchten.


Häufig brachen die Felsen vollständig zusammen und hinterließen Spuren zahlreicher Felsstürze, die, wie hier im Dolomit, von der Verbreiterung der Täler während des Eingrabens der Flüsse zeugen.


Über den steilen Felswänden erstrecken sich Plateaus, auf denen man eine herrliche Weitsicht hat.


Die flachwelligen Plateaus und Ebenen haben sich in Mergel entwickelt, die oft landwirtschaftlich genutzt werden.


Typische Kleinformen in Mergeln sind Mardellen, kleine oft wassergefüllte Senken, die durch Lösungsprozesse im Untergrund entstanden sind. Sie bieten schützenswerten Lebewesen einen Lebensraum.


An Kalktuffquellen wird eines der jüngsten Gesteine der Region gebildet: der Kalktuff. Er kann entstehen, wo kalkhaltiges Wasser an Quelle aus dem Untergrund austritt.


Zahlreiche Quellen werden zur Trinkwasserversorgung der Region genutzt, in der die Region ist fast vollständig autark ist.


Das fließende Wasser wurde auch als Energielieferant genutzt, und trieb Mühlräder und Pochwerke zur Eisenverhüttung an.


Die alten Gebäude der Region - wie beispielhaft die Burg Larochette - wurden aus den regionalen Bausteinen errichtet.


Zahlreiche, heute meist nicht mehr genutzte Steinbrüche zeugen vom großen Wert dieses regionalen Baustoffes.