Schloss & Burg Beaufort

Die ältesten Teile der mittelalterlichen Burg von Beaufort stammen aus dem 12. Jahrhundert. Seit der Mitte des 18. Jahrhunderts ist die Burg unbewohnt. Seitdem wurde sie von den Einwohnern der Umgebung als Steinbruch genutzt. Ab 1928 ließ der neue Eigentümer, Edmond Linckels, die Überreste entbuschen und Restaurierungsarbeiten durchführen. Seit 1932 ist die Ruine der Öffentlichkeit […]

Die ältesten Teile der mittelalterlichen Burg von Beaufort stammen aus dem 12. Jahrhundert. Seit der Mitte des 18. Jahrhunderts ist die Burg unbewohnt. Seitdem wurde sie von den Einwohnern der…

Die ältesten Teile der mittelalterlichen Burg von Beaufort stammen aus dem 12. Jahrhundert. Seit der Mitte des 18. Jahrhunderts ist…

Burg Fels

Die Burg Fels, urkundlich zum ersten Mal im 12. Jahrhundert erwähnt, war verteidigungstechnisch bestens gelegen. Auf einem Vorsprung des Luxemburger Sandsteins, der bereits in spätkeltischer Zeit als befestigter Siedlungsplatz diente, überragen die Burgruinen den Ort und das Tal der Weißen Ernz. Der Weg zu diesem Felsvorsprung führt durch eine weite, von einem Erdwall geschützte Vorburg. […]

Die Burg Fels, urkundlich zum ersten Mal im 12. Jahrhundert erwähnt, war verteidigungstechnisch bestens gelegen. Auf einem Vorsprung des Luxemburger Sandsteins, der bereits in spätkeltischer Zeit als befestigter Siedlungsplatz diente,…

Die Burg Fels, urkundlich zum ersten Mal im 12. Jahrhundert erwähnt, war verteidigungstechnisch bestens gelegen. Auf einem Vorsprung des Luxemburger…

Loschbur – die ältesten Luxemburger

Wer verbindet nicht die unzähligen Felsüberhänge und kleinen Höhlen mit Unterschlupfmöglichkeiten, die unsere steinzeitlichen Vorfahren genutzt haben könnten? In der Tat waren diese als Abris bezeichneten Orte bereits in der Altsteinzeit bevorzugte Aufenthaltsorte und Anziehungspunkte für urgeschichtliche Jäger und Sammler. Dabei handelte es sich oft um nur kurzfristig genutzte Lagerplätze. Die sogenannten Hauptlager befanden sich […]

Wer verbindet nicht die unzähligen Felsüberhänge und kleinen Höhlen mit Unterschlupfmöglichkeiten, die unsere steinzeitlichen Vorfahren genutzt haben könnten? In der Tat waren diese als Abris bezeichneten Orte bereits in der…

Wer verbindet nicht die unzähligen Felsüberhänge und kleinen Höhlen mit Unterschlupfmöglichkeiten, die unsere steinzeitlichen Vorfahren genutzt haben könnten? In der…

Schéissendëmpel – Kraft des Wassers

Am Schiessentümpel mit seiner steinernen Brücke strömt das Wasser der Schwarzen Ernz über einige, große Felsblöcke, die im Bachbett liegen. Sie lassen sich vom fließenden Wasser nicht abtransportieren, sondern werden vom Sand, Kies und kleineren Gesteinsblöcken glatt geschliffen. Dieses Material stammt aus den geologischen Schichten der umliegenden Hänge und Plateaus. Es wird nur bei erhöhter […]

Am Schiessentümpel mit seiner steinernen Brücke strömt das Wasser der Schwarzen Ernz über einige, große Felsblöcke, die im Bachbett liegen. Sie lassen sich vom fließenden Wasser nicht abtransportieren, sondern werden…

Am Schiessentümpel mit seiner steinernen Brücke strömt das Wasser der Schwarzen Ernz über einige, große Felsblöcke, die im Bachbett liegen.…

Aal Schmelz – Teiche einer ehemaligen Hochofenanlage

Fischbach zählt zu den frühen industriellen Zentren Luxemburgs: Hier wurde bis 1857 in Hochöfen Raseneisenerz aus der Gegend von Mersch verhüttet. Im Bereich der Weiher südlich von Fischbach stand der Hochofen. Wasser und Holzkohle als Energielieferanten waren hier leicht verfügbar: Das Wasser wurde in Weihern gestaut und trieb Wasserräder und Blasebälge an. Die Holzkohle zum […]

Fischbach zählt zu den frühen industriellen Zentren Luxemburgs: Hier wurde bis 1857 in Hochöfen Raseneisenerz aus der Gegend von Mersch verhüttet. Im Bereich der Weiher südlich von Fischbach stand der…

Fischbach zählt zu den frühen industriellen Zentren Luxemburgs: Hier wurde bis 1857 in Hochöfen Raseneisenerz aus der Gegend von Mersch…

Champignon – ein Pilz aus Stein

Der Champignon ist ein alleinstehender Felsblock aus Luxemburger Sandstein in Form eines Pilzes. Er ist der Verwitterungsrest dieser Sandsteinschicht, die hier ursprünglich noch weiter nach Norden gereicht hat. Einige Meter südlich ist sie noch vollständig erhalten. Nach Norden kann man dagegen weit in die hügelige Mergellandschaft blicken. Seine Form verdankt dieser Fels den unterschiedlichen Eigenschaften […]

Der Champignon ist ein alleinstehender Felsblock aus Luxemburger Sandstein in Form eines Pilzes. Er ist der Verwitterungsrest dieser Sandsteinschicht, die hier ursprünglich noch weiter nach Norden gereicht hat. Einige Meter…

Der Champignon ist ein alleinstehender Felsblock aus Luxemburger Sandstein in Form eines Pilzes. Er ist der Verwitterungsrest dieser Sandsteinschicht, die…

Steekaul Burermillen – ein ehemaliger Sandsteinbruch

In diesem Steinbruch sind die ältesten Gesteine der Region zu sehen: die roten Sandsteine aus der Zeit des Buntsandsteins. Ihre rote Farbe stammt von im Stein enthaltenem Eisen. Diese Sandsteine liegen in diesem Bereich an der Oberfläche, weil sich die geologischen Schichten hier besonders weit nach oben wölben und einen Sattel bilden („Borner Sattel“). Der […]

In diesem Steinbruch sind die ältesten Gesteine der Region zu sehen: die roten Sandsteine aus der Zeit des Buntsandsteins. Ihre rote Farbe stammt von im Stein enthaltenem Eisen. Diese Sandsteine…

In diesem Steinbruch sind die ältesten Gesteine der Region zu sehen: die roten Sandsteine aus der Zeit des Buntsandsteins. Ihre…

Gipskaul – Gipsabbau bei Rosport

Am Hang des Waldes „Giischterbësch“ wurde vor allem in den 1940er und 1950er Jahren in einem Stollen Gips abgebaut. Der Gips wurde in Loren über einen Bremsberg zu einem Verladeplatz gebracht. Die vollen, abwärts fahrenden Loren zogen gleichzeitig die leeren Loren hoch, wobei eine Bremsanlage die Fahrgeschwindigkeit regelte. Für die Güterwagen gab es am heutigen […]

Am Hang des Waldes „Giischterbësch“ wurde vor allem in den 1940er und 1950er Jahren in einem Stollen Gips abgebaut. Der Gips wurde in Loren über einen Bremsberg zu einem Verladeplatz…

Am Hang des Waldes „Giischterbësch“ wurde vor allem in den 1940er und 1950er Jahren in einem Stollen Gips abgebaut. Der…

„Salzmännchegaart“

Der Salzmännchegaart wurde nach einer Sage aus Born benannt, nach welcher früher bei den hiesigen Salzquellen an der Sauer ein Salzmännchen hauste und den Leuten gerne einen Schrecken einjagte. Ein großes in Stein gemauertes geologisches Profil, ein kleines Theater aus den Bausteinen Luxemburgs und ein Barfußpfad mit unterschiedlichen Gesteinsarten veranschaulichen die Geologie der Region auf […]

Der Salzmännchegaart wurde nach einer Sage aus Born benannt, nach welcher früher bei den hiesigen Salzquellen an der Sauer ein Salzmännchen hauste und den Leuten gerne einen Schrecken einjagte. Ein…

Der Salzmännchegaart wurde nach einer Sage aus Born benannt, nach welcher früher bei den hiesigen Salzquellen an der Sauer ein…

Ehemaliger Mühlsteinbruch Huellee

Eine Besonderheit stellt der Steinbruch Huellee dar. Etymologisch betrachtet bezeichnet der Name einen hohlen Felsen. Über die Jahrhunderte wurden hier aus einer besonders abriebfesten Schicht des Luxemburger Sandsteins in gefährlicher Handarbeit Rohlinge gebrochen, die zu Mühlsteinen verarbeitet wurden. Nicht wenige Mühlen der Region dürften mit Mühlsteinen aus der Huellee ausgestattet worden sein. Im Laufe der […]

Eine Besonderheit stellt der Steinbruch Huellee dar. Etymologisch betrachtet bezeichnet der Name einen hohlen Felsen. Über die Jahrhunderte wurden hier aus einer besonders abriebfesten Schicht des Luxemburger Sandsteins in gefährlicher…

Eine Besonderheit stellt der Steinbruch Huellee dar. Etymologisch betrachtet bezeichnet der Name einen hohlen Felsen. Über die Jahrhunderte wurden hier…