Gipskaul – Gipsabbau bei Rosport

Am Hang des Waldes „Giischterbësch“ wurde vor allem in den 1940er und 1950er Jahren in einem Stollen Gips abgebaut. Der Gips wurde in Loren über einen Bremsberg zu einem Verladeplatz gebracht. Die vollen, abwärts fahrenden Loren zogen gleichzeitig die leeren Loren hoch, wobei eine Bremsanlage die Fahrgeschwindigkeit regelte. Für die Güterwagen gab es am heutigen […]

Am Hang des Waldes „Giischterbësch“ wurde vor allem in den 1940er und 1950er Jahren in einem Stollen Gips abgebaut. Der Gips wurde in Loren über einen Bremsberg zu einem Verladeplatz […]

Am Hang des Waldes „Giischterbësch“ wurde vor allem in den 1940er und 1950er Jahren in einem Stollen Gips abgebaut. Der […]

Salzmännchegaart

Der Salzmännchegaart wurde nach einer Sage aus Born benannt, nach welcher früher bei den hiesigen Salzquellen an der Sauer ein Salzmännchen hauste und den Leuten gerne einen Schrecken einjagte. Ein großes in Stein gemauertes geologisches Profil, ein kleines Theater aus den Bausteinen Luxemburgs und ein Barfußpfad mit unterschiedlichen Gesteinsarten veranschaulichen die Geologie der Region auf […]

Der Salzmännchegaart wurde nach einer Sage aus Born benannt, nach welcher früher bei den hiesigen Salzquellen an der Sauer ein Salzmännchen hauste und den Leuten gerne einen Schrecken einjagte. Ein […]

Der Salzmännchegaart wurde nach einer Sage aus Born benannt, nach welcher früher bei den hiesigen Salzquellen an der Sauer ein […]

Ehemaliger Mühlsteinbruch Huellee

Eine Besonderheit stellt der Steinbruch Huellee dar. Etymologisch betrachtet bezeichnet der Name einen hohlen Felsen. Über die Jahrhunderte wurden hier aus einer besonders abriebfesten Schicht des Luxemburger Sandsteins in gefährlicher Handarbeit Rohlinge gebrochen, die zu Mühlsteinen verarbeitet wurden. Nicht wenige Mühlen der Region dürften mit Mühlsteinen aus der Huellee ausgestattet worden sein. Im Laufe der […]

Eine Besonderheit stellt der Steinbruch Huellee dar. Etymologisch betrachtet bezeichnet der Name einen hohlen Felsen. Über die Jahrhunderte wurden hier aus einer besonders abriebfesten Schicht des Luxemburger Sandsteins in gefährlicher […]

Eine Besonderheit stellt der Steinbruch Huellee dar. Etymologisch betrachtet bezeichnet der Name einen hohlen Felsen. Über die Jahrhunderte wurden hier […]

Ehemaliger Sandsteinbruch bei Beaufort

Verschiedene Schichten des Luxemburger Sandsteins sind gut als Bruch- und Werksteine geeignet. In den Steinbrüchen von Beaufort und Dillingen wurde der Sandstein bis in die 70er Jahre des 20. Jahrhunderts abgebaut. Die Steine fanden lokal, national und über die Landesgrenzen hinaus in verschiedenen Bauwerken Verwendung. Die Steinbrüche hatten einen hohen wirtschaftlichen Wert und brachten vielen […]

Verschiedene Schichten des Luxemburger Sandsteins sind gut als Bruch- und Werksteine geeignet. In den Steinbrüchen von Beaufort und Dillingen wurde der Sandstein bis in die 70er Jahre des 20. Jahrhunderts […]

Verschiedene Schichten des Luxemburger Sandsteins sind gut als Bruch- und Werksteine geeignet. In den Steinbrüchen von Beaufort und Dillingen wurde […]