Natur- & Kulturerbe

Die Region sticht nicht nur durch ihre imposanten Felsen und Schluchten hervor, sondern auch durch traditionelle Obstbaumwiesen (Bongerten) mit hunderten Obstsorten, große Wälder, eine einmalige Farn- und Moosflora, Naturwaldreservate und einen Flächenanteil von 42 % Natura2000-Gebieten. Darüber hinaus fand man hier die Überreste der „ältesten Luxemburger“. Auch die älteste Stadt Luxemburgs, das immaterielle Weltkulturerbe „Echternacher Springprozession“, die Burgen und Schlösser von Beaufort und Larochette, die Abtei Echternach mit ihrer Buchmalerei sowie Relikte früher Industrien wie bspw. der Eisen- und Textilindustrie sind hier zu finden. Nicht zuletzt lässt sich diese historische Tourismusregion auf prämierten Wanderwegen, die z. T. aus dem 19. Jahrhundert stammen, erkunden.

Entdecken Sie hier ausgewählte Beispiele unseres Natur- und Kulturerbes!

LU0001002: Vallée de l’Our de Ouren a Wallendorf Pont 

Gröβe:5.675,92 ha (davon im COPIL Natura 2000 Mëllerdall: 90 ha)  Kurzbeschreibung (vgl. SDB End2018-15/03/2019):  Die wesentlichen Schutzziele (Verschlechterungsverbot) dieses Gebietes umfassen folgende Lebensräume und Arten (vgl. RGD 6.11.2009):   Sie finden den Managementplan dieses Gebietes hier.

Gröβe:5.675,92 ha (davon im COPIL Natura 2000 Mëllerdall: 90 ha)  Kurzbeschreibung (vgl. SDB End2018-15/03/2019):  Die wesentlichen Schutzziele (Verschlechterungsverbot) dieses Gebietes umfassen folgende Lebensräume und Arten (vgl. RGD 6.11.2009):   Sie finden den Managementplan dieses Gebietes hier.

Gröβe:5.675,92 ha (davon im COPIL Natura 2000 Mëllerdall: 90 ha)  Kurzbeschreibung (vgl. SDB End2018-15/03/2019):  Die wesentlichen Schutzziele (Verschlechterungsverbot) dieses Gebietes umfassen folgende Lebensräume und Arten (vgl. RGD 6.11.2009):   Sie […]

LU0002016: Région de Mompach, Manternach, Bech et Osweiler 

Gröβe: 4.962,77 ha (davon im COPIL Natura 2000 Mëllerdall: 2.584 ha)  Kurzbeschreibung (vgl. SDB End2018-15/03/2019):  Die wesentlichen Schutzziele (Verschlechterungsverbot) dieses Gebietes umfassen folgende Lebensräume und Arten (vgl. RGD 04.01.2016):   Sie finden den Managementplan dieses Gebietes hier.

Gröβe: 4.962,77 ha (davon im COPIL Natura 2000 Mëllerdall: 2.584 ha)  Kurzbeschreibung (vgl. SDB End2018-15/03/2019):  Die wesentlichen Schutzziele (Verschlechterungsverbot) dieses Gebietes umfassen folgende Lebensräume und Arten (vgl. RGD 04.01.2016):   Sie finden den Managementplan dieses Gebietes hier.

Gröβe: 4.962,77 ha (davon im COPIL Natura 2000 Mëllerdall: 2.584 ha)  Kurzbeschreibung (vgl. SDB End2018-15/03/2019):  Die wesentlichen Schutzziele (Verschlechterungsverbot) dieses Gebietes umfassen folgende Lebensräume und Arten (vgl. RGD 04.01.2016):   […]

LU0002015: Région de Junglinster 

Gröβe: 3.058.74 ha (davon im COPIL Natura 2000 Mëllerdall: 192 ha)  Kurzbeschreibung (vgl. SDB End2018-15/03/2019):  Die wesentlichen Schutzziele (Verschlechterungsverbot) dieses Gebietes umfassen folgende Lebensräume und Arten (vgl. RGD 04.01.2016):   Sie finden den Managementplan dieses Gebietes hier.

Gröβe: 3.058.74 ha (davon im COPIL Natura 2000 Mëllerdall: 192 ha)  Kurzbeschreibung (vgl. SDB End2018-15/03/2019):  Die wesentlichen Schutzziele (Verschlechterungsverbot) dieses Gebietes umfassen folgende Lebensräume und Arten (vgl. RGD 04.01.2016):   Sie finden den Managementplan dieses Gebietes hier.

Gröβe: 3.058.74 ha (davon im COPIL Natura 2000 Mëllerdall: 192 ha)  Kurzbeschreibung (vgl. SDB End2018-15/03/2019):  Die wesentlichen Schutzziele (Verschlechterungsverbot) dieses Gebietes umfassen folgende Lebensräume und Arten (vgl. RGD 04.01.2016):   Sie […]

LU0002005: Vallée de l’Ernz Blanche de Bourglinster à Fischbach 

Gröβe: 758,73 ha (davon im COPIL Natura 2000 Mëllerdall: 374 ha)  Kurzbeschreibung (vgl. SDB End2018-15/03/2019):  Die wesentlichen Schutzziele (Verschlechterungsverbot) dieses Gebietes umfassen folgende Lebensräume und Arten (vgl. RGD 30.11.2012):   Sie finden den Managementplan dieses Gebietes hier.

Gröβe: 758,73 ha (davon im COPIL Natura 2000 Mëllerdall: 374 ha)  Kurzbeschreibung (vgl. SDB End2018-15/03/2019):  Die wesentlichen Schutzziele (Verschlechterungsverbot) dieses Gebietes umfassen folgende Lebensräume und Arten (vgl. RGD 30.11.2012):   Sie finden den Managementplan dieses Gebietes hier.

Gröβe: 758,73 ha (davon im COPIL Natura 2000 Mëllerdall: 374 ha)  Kurzbeschreibung (vgl. SDB End2018-15/03/2019):  Die wesentlichen Schutzziele (Verschlechterungsverbot) dieses Gebietes umfassen folgende Lebensräume und Arten (vgl. RGD 30.11.2012):   Sie […]

LU0001020: Pelouses calcaires de la région de Junglinster

Gröβe: 1.507,12 ha (davon im COPIL Natura 2000 Mëllerdall: 454 ha)  Kurzbeschreibung (vgl. SDB End2018-15/03/2019):  Die wesentlichen Schutzziele (Verschlechterungsverbot) dieses Gebietes umfassen folgende Lebensräume und Arten (vgl. RGD 6.11.2009):   Den Managementplan dieses Gebietes finden Sie hier.

Gröβe: 1.507,12 ha (davon im COPIL Natura 2000 Mëllerdall: 454 ha)  Kurzbeschreibung (vgl. SDB End2018-15/03/2019):  Die wesentlichen Schutzziele (Verschlechterungsverbot) dieses Gebietes umfassen folgende Lebensräume und Arten (vgl. RGD 6.11.2009):   Den Managementplan dieses Gebietes finden Sie hier.

Gröβe: 1.507,12 ha (davon im COPIL Natura 2000 Mëllerdall: 454 ha)  Kurzbeschreibung (vgl. SDB End2018-15/03/2019):  Die wesentlichen Schutzziele (Verschlechterungsverbot) dieses Gebietes umfassen folgende Lebensräume und Arten (vgl. RGD 6.11.2009):   Den […]

LU0001017: Vallée de la Sûre inférieure 

Gröβe: 1.526,98 ha (davon im COPIL Natura 2000 Mëllerdall: 1.320 ha)  Kurzbeschreibung (vgl. SDB End2018-15/03/2019):  Die wesentlichen Schutzziele (Verschlechterungsverbot) dieses Gebietes umfassen folgende Lebensräume und Arten (vgl. RGD 6.11.2009):   Den Managementplan dieses Gebietes finden Sie hier.

Gröβe: 1.526,98 ha (davon im COPIL Natura 2000 Mëllerdall: 1.320 ha)  Kurzbeschreibung (vgl. SDB End2018-15/03/2019):  Die wesentlichen Schutzziele (Verschlechterungsverbot) dieses Gebietes umfassen folgende Lebensräume und Arten (vgl. RGD 6.11.2009):   Den Managementplan dieses Gebietes finden Sie hier.

Gröβe: 1.526,98 ha (davon im COPIL Natura 2000 Mëllerdall: 1.320 ha)  Kurzbeschreibung (vgl. SDB End2018-15/03/2019):  Die wesentlichen Schutzziele (Verschlechterungsverbot) dieses Gebietes umfassen folgende Lebensräume und Arten (vgl. RGD 6.11.2009):   Den […]

LU0001016: Herborn – Bois de Herborn / Echternach – Haard 

Gröβe: 1.178,36 ha (davon im COPIL Natura 2000 Mëllerdall: 1.178,36 ha)  Kurzbeschreibung (vgl. SDB End2018-15/03/2019):  Die wesentlichen Schutzziele (Verschlechterungsverbot) dieses Gebietes umfassen folgende Lebensräume und Arten (vgl. RGD 6.11.2009):   Den Managementplan dieses FFH Gebietes finden Sie hier.

Gröβe: 1.178,36 ha (davon im COPIL Natura 2000 Mëllerdall: 1.178,36 ha)  Kurzbeschreibung (vgl. SDB End2018-15/03/2019):  Die wesentlichen Schutzziele (Verschlechterungsverbot) dieses Gebietes umfassen folgende Lebensräume und Arten (vgl. RGD 6.11.2009):   Den Managementplan dieses FFH Gebietes finden Sie […]

Gröβe: 1.178,36 ha (davon im COPIL Natura 2000 Mëllerdall: 1.178,36 ha)  Kurzbeschreibung (vgl. SDB End2018-15/03/2019):  Die wesentlichen Schutzziele (Verschlechterungsverbot) dieses Gebietes umfassen folgende Lebensräume und […]

LU0001015: Vallée de l’Ernz blanche

Gröβe: 2.013,82 ha (davon im COPIL Natura 2000 Mëllerdall: 2.013,82 ha)  Kurzbeschreibung (vgl. SDB End2018-15/03/2019):  Die wesentlichen Schutzziele (Verschlechterungsverbot) dieses Gebietes umfassen folgende Lebensräume und Arten (vgl. RGD 6.11.2009):  

Gröβe: 2.013,82 ha (davon im COPIL Natura 2000 Mëllerdall: 2.013,82 ha)  Kurzbeschreibung (vgl. SDB End2018-15/03/2019):  Die wesentlichen Schutzziele (Verschlechterungsverbot) dieses Gebietes umfassen folgende Lebensräume und Arten (vgl. RGD 6.11.2009):  

Gröβe: 2.013,82 ha (davon im COPIL Natura 2000 Mëllerdall: 2.013,82 ha)  Kurzbeschreibung (vgl. SDB End2018-15/03/2019):  Die wesentlichen Schutzziele (Verschlechterungsverbot) dieses Gebietes umfassen folgende Lebensräume und Arten (vgl. RGD 6.11.2009):  

LU0001011: Vallée de l’Ernz noire / Beaufort / Berdorf

Gröβe: 4.195,19 ha (davon im COPIL Natura 2000 Mëllerdall: ca. 4.152 ha)  Kurzbeschreibung (vgl. SDB End2018-15/03/2019):  Die wesentlichen Schutzziele (Verschlechterungsverbot) dieses Gebietes umfassen folgende Lebensräume und Arten (vgl. RGD 6.11.2009):   Den Managementplan zum FFH-Gebiet: Vallée de l’Ernz noire / Beaufort / Berdorf (LU0001011) finden Sie hier.

Gröβe: 4.195,19 ha (davon im COPIL Natura 2000 Mëllerdall: ca. 4.152 ha)  Kurzbeschreibung (vgl. SDB End2018-15/03/2019):  Die wesentlichen Schutzziele (Verschlechterungsverbot) dieses Gebietes umfassen folgende Lebensräume und Arten (vgl. RGD 6.11.2009):   Den Managementplan zum FFH-Gebiet: Vallée de l’Ernz noire / Beaufort / […]

Gröβe: 4.195,19 ha (davon im COPIL Natura 2000 Mëllerdall: ca. 4.152 ha)  Kurzbeschreibung (vgl. SDB End2018-15/03/2019):  Die wesentlichen Schutzziele (Verschlechterungsverbot) dieses Gebietes umfassen folgende Lebensräume und Arten (vgl. RGD 6.11.2009):   […]

Haupeschbaach – Halerbaach

Die Täler des Haupeschbachs und des Halerbachs bei Beaufort und Haller sind in den Luxemburger Sandstein eingeschnitten und zeigen die typischen Formen solcher Täler. Sie sind durch die Erosionskraft der Bäche, die von zahlreichen Quellen gespeist werden, entstanden und zeigen ein V-förmiges Querprofil mit sandigem und blockigem Hangschutt am Fuße von Sandsteinfelsen. An den Felswänden […]

Die Täler des Haupeschbachs und des Halerbachs bei Beaufort und Haller sind in den Luxemburger Sandstein eingeschnitten und zeigen die typischen Formen solcher Täler. Sie sind durch die Erosionskraft der […]

Die Täler des Haupeschbachs und des Halerbachs bei Beaufort und Haller sind in den Luxemburger Sandstein eingeschnitten und zeigen die […]

Mardell – kleiner Teich

Eine Mardelle (kleines Stillgewässer) ist eine kleine Hohlform, die zumindest zeitweise mit Wasser gefüllt ist. Sie ist eine typische Form im Zusammenhang mit der Auflösung von Gips- oder Kalksteinlinsen aus einem mergeligen Untergrund. An Stellen, an denen die Gips- oder Kalksteinlinsen aufgelöst wurden, senkte sich die Oberfläche. Mardellen sind ein wertvolles Archiv der Geschichte der […]

Eine Mardelle (kleines Stillgewässer) ist eine kleine Hohlform, die zumindest zeitweise mit Wasser gefüllt ist. Sie ist eine typische Form im Zusammenhang mit der Auflösung von Gips- oder Kalksteinlinsen aus […]

Eine Mardelle (kleines Stillgewässer) ist eine kleine Hohlform, die zumindest zeitweise mit Wasser gefüllt ist. Sie ist eine typische Form […]

Gefale Leeën – Felssturz im Dolomit

Die Landschaft im Bereich der Gefale Leeën („gefallene Steine“) ist das Ergebnis eines gewaltigen Felssturzes im Dolomit des Muschelkalks und von Gleitprozessen der darunter liegenden Mergel im Tal des Flusses Sauer bei Rosport. Eine riesige Menge großer Dolomitblöcke liegt vor der Felswand und bildet eine sehr unregelmäßige Oberfläche. Auf diesen Blöcken ist ein Schluchtwald gewachsen.

Die Landschaft im Bereich der Gefale Leeën („gefallene Steine“) ist das Ergebnis eines gewaltigen Felssturzes im Dolomit des Muschelkalks und von Gleitprozessen der darunter liegenden Mergel im Tal des Flusses […]

Die Landschaft im Bereich der Gefale Leeën („gefallene Steine“) ist das Ergebnis eines gewaltigen Felssturzes im Dolomit des Muschelkalks und […]

Alkummer – enger Durchgang im Dolomit

Ein großer Teil des Dolomitgesteins, begrenzt durch das Kluftmuster, rutschte und kippte auf der darunter liegenden Mergelschicht in Richtung Tal und öffnete einen schmalen Gang hoch über dem Tal der Sauer bei Steinheim, die Alkummer. Der Wanderweg R8 führt an der Alkummer vorbei.

Ein großer Teil des Dolomitgesteins, begrenzt durch das Kluftmuster, rutschte und kippte auf der darunter liegenden Mergelschicht in Richtung Tal und öffnete einen schmalen Gang hoch über dem Tal der […]

Ein großer Teil des Dolomitgesteins, begrenzt durch das Kluftmuster, rutschte und kippte auf der darunter liegenden Mergelschicht in Richtung Tal […]

Héikräiz – Aussichtspunkt

Auf dem Plateau über dem Luxemburger Sandstein treten die meist landwirtschaftlich genutzten „Mergel und Kalke von Strassen“ zu Tage. Die Lage bietet einen für diese Art von Plateaus typischen 360-Grad-Blick. Das Gebiet ist tief eingeschnitten von Flüssen und Bächen, die ihren Ursprung in zeitweise fließenden Quellen haben, die mit den Kalksteinbänken in Verbindung stehen. Die […]

Auf dem Plateau über dem Luxemburger Sandstein treten die meist landwirtschaftlich genutzten „Mergel und Kalke von Strassen“ zu Tage. Die Lage bietet einen für diese Art von Plateaus typischen 360-Grad-Blick. […]

Auf dem Plateau über dem Luxemburger Sandstein treten die meist landwirtschaftlich genutzten „Mergel und Kalke von Strassen“ zu Tage. Die […]

Zeiebierg – ein Zeugenberg bei Bech

Das Plateau des Luxemburger Sandsteins (li2) fällt hier steil ab. Im Süden erstreckt sich, etwa 100 m tiefer, eine sanft wellige Landschaft aus tonhaltigen Mergeln (ku-km). Auf einem kleinen alleinstehenden Hügel vor dem Steilabfall liegen auf den Mergeln noch kleine Reste des Sandsteins. Der Hügel wird „Zeugenberg“ genannt, weil er davon zeugt, dass der Sandstein […]

Das Plateau des Luxemburger Sandsteins (li2) fällt hier steil ab. Im Süden erstreckt sich, etwa 100 m tiefer, eine sanft wellige Landschaft aus tonhaltigen Mergeln (ku-km). Auf einem kleinen alleinstehenden […]

Das Plateau des Luxemburger Sandsteins (li2) fällt hier steil ab. Im Süden erstreckt sich, etwa 100 m tiefer, eine sanft […]

Hëlt – Dolomit, Orchideeen und Wein

Die Hëlt bei Rosport ist aus den Schichten des mittleren (Mergel mit Gipslagen) und oberen Muschelkalks (Dolomit) aufgebaut. Die Gipslagen wurden in der Vergangenheit in offenen Steinbrüchen abgebaut. Auf der Nord-West-Seite des Hügels hat eine Rutschung stattgefunden, die in den Mergeln ein unregelmäßiges Relief hinterlassen hat. Die Rutschung reichte bis in den Dolomit, dessen Felswand […]

Die Hëlt bei Rosport ist aus den Schichten des mittleren (Mergel mit Gipslagen) und oberen Muschelkalks (Dolomit) aufgebaut. Die Gipslagen wurden in der Vergangenheit in offenen Steinbrüchen abgebaut. Auf der […]

Die Hëlt bei Rosport ist aus den Schichten des mittleren (Mergel mit Gipslagen) und oberen Muschelkalks (Dolomit) aufgebaut. Die Gipslagen […]

Schloss & Burg Beaufort

Die ältesten Teile der mittelalterlichen Burg von Beaufort stammen aus dem 12. Jahrhundert. Seit der Mitte des 18. Jahrhunderts ist die Burg unbewohnt. Seitdem wurde sie von den Einwohnern der Umgebung als Steinbruch genutzt. Ab 1928 ließ der neue Eigentümer, Edmond Linckels, die Überreste entbuschen und Restaurierungsarbeiten durchführen. Seit 1932 ist die Ruine der Öffentlichkeit […]

Die ältesten Teile der mittelalterlichen Burg von Beaufort stammen aus dem 12. Jahrhundert. Seit der Mitte des 18. Jahrhunderts ist die Burg unbewohnt. Seitdem wurde sie von den Einwohnern der […]

Die ältesten Teile der mittelalterlichen Burg von Beaufort stammen aus dem 12. Jahrhundert. Seit der Mitte des 18. Jahrhunderts ist […]

Burg Fels

Die Burg Fels, urkundlich zum ersten Mal im 12. Jahrhundert erwähnt, war verteidigungstechnisch bestens gelegen. Auf einem Vorsprung des Luxemburger Sandsteins, der bereits in spätkeltischer Zeit als befestigter Siedlungsplatz diente, überragen die Burgruinen den Ort und das Tal der Weißen Ernz. Der Weg zu diesem Felsvorsprung führt durch eine weite, von einem Erdwall geschützte Vorburg. […]

Die Burg Fels, urkundlich zum ersten Mal im 12. Jahrhundert erwähnt, war verteidigungstechnisch bestens gelegen. Auf einem Vorsprung des Luxemburger Sandsteins, der bereits in spätkeltischer Zeit als befestigter Siedlungsplatz diente, […]

Die Burg Fels, urkundlich zum ersten Mal im 12. Jahrhundert erwähnt, war verteidigungstechnisch bestens gelegen. Auf einem Vorsprung des Luxemburger […]

Loschbur – die ältesten Luxemburger

Wer verbindet nicht die unzähligen Felsüberhänge und kleinen Höhlen mit Unterschlupfmöglichkeiten, die unsere steinzeitlichen Vorfahren genutzt haben könnten? In der Tat waren diese als Abris bezeichneten Orte bereits in der Altsteinzeit bevorzugte Aufenthaltsorte und Anziehungspunkte für urgeschichtliche Jäger und Sammler. Dabei handelte es sich oft um nur kurzfristig genutzte Lagerplätze. Die sogenannten Hauptlager befanden sich […]

Wer verbindet nicht die unzähligen Felsüberhänge und kleinen Höhlen mit Unterschlupfmöglichkeiten, die unsere steinzeitlichen Vorfahren genutzt haben könnten? In der Tat waren diese als Abris bezeichneten Orte bereits in der […]

Wer verbindet nicht die unzähligen Felsüberhänge und kleinen Höhlen mit Unterschlupfmöglichkeiten, die unsere steinzeitlichen Vorfahren genutzt haben könnten? In der […]

Wanterbaach-Siweschlëff

Das Gebiet des Wanterbaach und der Siweschlëff gehört sicher zu den beeindruckendsten Landschaftsteilen im Luxemburger Sandstein. An den steilen Felswänden und in den engen Schluchten (LU: Schlëff) herrscht ein spezielles Kleinklima – eine der Grundlagen für die dort außerordentliche Biodiversität – insbesondere bei den Farnen und Moosen, für die die Region weit über ihre Grenzen […]

Das Gebiet des Wanterbaach und der Siweschlëff gehört sicher zu den beeindruckendsten Landschaftsteilen im Luxemburger Sandstein. An den steilen Felswänden und in den engen Schluchten (LU: Schlëff) herrscht ein spezielles […]

Das Gebiet des Wanterbaach und der Siweschlëff gehört sicher zu den beeindruckendsten Landschaftsteilen im Luxemburger Sandstein. An den steilen Felswänden […]