Natur- & Kulturerbe

Die Region sticht nicht nur durch ihre imposanten Felsen und Schluchten hervor, sondern auch durch traditionelle Obstbaumwiesen (Bongerten) mit hunderten Obstsorten, große Wälder, eine einmalige Farn- und Moosflora, Naturwaldreservate und einen Flächenanteil von 42 % Natura2000-Gebieten. Darüber hinaus fand man hier die Überreste der „ältesten Luxemburger“. Auch die älteste Stadt Luxemburgs, das immaterielle Weltkulturerbe „Echternacher Springprozession“, die Burgen und Schlösser von Beaufort und Larochette, die Abtei Echternach mit ihrer Buchmalerei sowie Relikte früher Industrien wie bspw. der Eisen- und Textilindustrie sind hier zu finden. Nicht zuletzt lässt sich diese historische Tourismusregion auf prämierten Wanderwegen, die z. T. aus dem 19. Jahrhundert stammen, erkunden.
Entdecken Sie hier ausgewählte Beispiele unseres Natur- und Kulturerbes!

Hëlt

Die Hëlt bei Rosport ist aus den Schichten des mittleren (Mergel mit Gipslagen) und oberen Muschelkalks (Dolomit) aufgebaut. Die Gipslagen wurden in der Vergangenheit in offenen Steinbrüchen abgebaut. Auf der Nord-West-Seite des Hügels hat eine Rutschung stattgefunden, die in den Mergeln ein unregelmäßiges Relief hinterlassen hat. Die Rutschung reichte bis in den Dolomit, dessen Felswand […]

Die Hëlt bei Rosport ist aus den Schichten des mittleren (Mergel mit Gipslagen) und oberen Muschelkalks (Dolomit) aufgebaut. Die Gipslagen wurden in der Vergangenheit in offenen Steinbrüchen abgebaut. Auf der…

Die Hëlt bei Rosport ist aus den Schichten des mittleren (Mergel mit Gipslagen) und oberen Muschelkalks (Dolomit) aufgebaut. Die Gipslagen…

Schloss & Burg Beaufort

Die ältesten Teile der mittelalterlichen Burg von Beaufort stammen aus dem 12. Jahrhundert. Seit der Mitte des 18. Jahrhunderts ist die Burg unbewohnt. Seitdem wurde sie von den Einwohnern der Umgebung als Steinbruch genutzt. Ab 1928 ließ der neue Eigentümer, Edmond Linckels, die Überreste entbuschen und Restaurierungsarbeiten durchführen. Seit 1932 ist die Ruine der Öffentlichkeit […]

Die ältesten Teile der mittelalterlichen Burg von Beaufort stammen aus dem 12. Jahrhundert. Seit der Mitte des 18. Jahrhunderts ist die Burg unbewohnt. Seitdem wurde sie von den Einwohnern der…

Die ältesten Teile der mittelalterlichen Burg von Beaufort stammen aus dem 12. Jahrhundert. Seit der Mitte des 18. Jahrhunderts ist…

Burg Fels

Die Burg Fels, urkundlich zum ersten Mal im 12. Jahrhundert erwähnt, war verteidigungstechnisch bestens gelegen. Auf einem Vorsprung des Luxemburger Sandsteins, der bereits in spätkeltischer Zeit als befestigter Siedlungsplatz diente, überragen die Burgruinen den Ort und das Tal der Weißen Ernz. Der Weg zu diesem Felsvorsprung führt durch eine weite, von einem Erdwall geschützte Vorburg. […]

Die Burg Fels, urkundlich zum ersten Mal im 12. Jahrhundert erwähnt, war verteidigungstechnisch bestens gelegen. Auf einem Vorsprung des Luxemburger Sandsteins, der bereits in spätkeltischer Zeit als befestigter Siedlungsplatz diente,…

Die Burg Fels, urkundlich zum ersten Mal im 12. Jahrhundert erwähnt, war verteidigungstechnisch bestens gelegen. Auf einem Vorsprung des Luxemburger…

Loschbur – die ältesten Luxemburger

Wer verbindet nicht die unzähligen Felsüberhänge und kleinen Höhlen mit Unterschlupfmöglichkeiten, die unsere steinzeitlichen Vorfahren genutzt haben könnten? In der Tat waren diese als Abris bezeichneten Orte bereits in der Altsteinzeit bevorzugte Aufenthaltsorte und Anziehungspunkte für urgeschichtliche Jäger und Sammler. Dabei handelte es sich oft um nur kurzfristig genutzte Lagerplätze. Die sogenannten Hauptlager befanden sich […]

Wer verbindet nicht die unzähligen Felsüberhänge und kleinen Höhlen mit Unterschlupfmöglichkeiten, die unsere steinzeitlichen Vorfahren genutzt haben könnten? In der Tat waren diese als Abris bezeichneten Orte bereits in der…

Wer verbindet nicht die unzähligen Felsüberhänge und kleinen Höhlen mit Unterschlupfmöglichkeiten, die unsere steinzeitlichen Vorfahren genutzt haben könnten? In der…

Wanterbaach-Siweschlëff

Das Gebiet des Wanterbaach und der Siweschlëff gehört sicher zu den beeindruckendsten Landschaftsteilen im Luxemburger Sandstein. An den steilen Felswänden und in den engen Schluchten (LU: Schlëff) herrscht ein spezielles Kleinklima – eine der Grundlagen für die dort außerordentliche Biodiversität – insbesondere bei den Farnen und Moosen, für die die Region weit über ihre Grenzen […]

Das Gebiet des Wanterbaach und der Siweschlëff gehört sicher zu den beeindruckendsten Landschaftsteilen im Luxemburger Sandstein. An den steilen Felswänden und in den engen Schluchten (LU: Schlëff) herrscht ein spezielles…

Das Gebiet des Wanterbaach und der Siweschlëff gehört sicher zu den beeindruckendsten Landschaftsteilen im Luxemburger Sandstein. An den steilen Felswänden…

Kalktuffquelle – faszinierendes Gestein

Kalktuffquellen sind seltene und besondere Lebensräume, die eine Vielzahl spezialisierter Lebewesen beherbergen und einen EU-weiten Schutzstatus genießen (FFH-Richtlinie). Am Quellaustritt wird Kalk aus dem Wasser abgelagert und es bildet sich der poröse Kalktuff, eines der jüngsten Gesteine der Region. Der Kalk, der im Luxemburger Sandstein die einzelnen Quarzkörner miteinander verklebt, wurde zuvor durch das Wasser […]

Kalktuffquellen sind seltene und besondere Lebensräume, die eine Vielzahl spezialisierter Lebewesen beherbergen und einen EU-weiten Schutzstatus genießen (FFH-Richtlinie). Am Quellaustritt wird Kalk aus dem Wasser abgelagert und es bildet sich…

Kalktuffquellen sind seltene und besondere Lebensräume, die eine Vielzahl spezialisierter Lebewesen beherbergen und einen EU-weiten Schutzstatus genießen (FFH-Richtlinie). Am Quellaustritt…

Noumerleen – Miniatur-Abbild der Region

Die Felsenlandschaft der Noumerleen grenzt das Verbreitungsgebiet des Luxemburger Sandsteins im Natur- & Geopark Mëllerdall ab. Nach Nordwesten schließen sich die sanft gewellten Landschaften aus den Mergeln der Keuperzeit an. Die Noumerleen können als ein Miniatur-Abbild der gesamten Sandsteinregion betrachtet werden. Nahezu alle geologisch interessanten Aspekte können hier auf kleiner Fläche entdeckt werden: An den […]

Die Felsenlandschaft der Noumerleen grenzt das Verbreitungsgebiet des Luxemburger Sandsteins im Natur- & Geopark Mëllerdall ab. Nach Nordwesten schließen sich die sanft gewellten Landschaften aus den Mergeln der Keuperzeit an.…

Die Felsenlandschaft der Noumerleen grenzt das Verbreitungsgebiet des Luxemburger Sandsteins im Natur- & Geopark Mëllerdall ab. Nach Nordwesten schließen sich…

Schéissendëmpel – Kraft des Wassers

Am Schiessentümpel mit seiner steinernen Brücke strömt das Wasser der Schwarzen Ernz über einige, große Felsblöcke, die im Bachbett liegen. Sie lassen sich vom fließenden Wasser nicht abtransportieren, sondern werden vom Sand, Kies und kleineren Gesteinsblöcken glatt geschliffen. Dieses Material stammt aus den geologischen Schichten der umliegenden Hänge und Plateaus. Es wird nur bei erhöhter […]

Am Schiessentümpel mit seiner steinernen Brücke strömt das Wasser der Schwarzen Ernz über einige, große Felsblöcke, die im Bachbett liegen. Sie lassen sich vom fließenden Wasser nicht abtransportieren, sondern werden…

Am Schiessentümpel mit seiner steinernen Brücke strömt das Wasser der Schwarzen Ernz über einige, große Felsblöcke, die im Bachbett liegen.…

Aal Schmelz – Teiche einer ehemaligen Hochofenanlage

Fischbach zählt zu den frühen industriellen Zentren Luxemburgs: Hier wurde bis 1857 in Hochöfen Raseneisenerz aus der Gegend von Mersch verhüttet. Im Bereich der Weiher südlich von Fischbach stand der Hochofen. Wasser und Holzkohle als Energielieferanten waren hier leicht verfügbar: Das Wasser wurde in Weihern gestaut und trieb Wasserräder und Blasebälge an. Die Holzkohle zum […]

Fischbach zählt zu den frühen industriellen Zentren Luxemburgs: Hier wurde bis 1857 in Hochöfen Raseneisenerz aus der Gegend von Mersch verhüttet. Im Bereich der Weiher südlich von Fischbach stand der…

Fischbach zählt zu den frühen industriellen Zentren Luxemburgs: Hier wurde bis 1857 in Hochöfen Raseneisenerz aus der Gegend von Mersch…

Wollefsschlucht – eine Schlucht im Sandstein

Die steilen Felswände der bis zu 40 m tiefen „Wolfsschlucht“ bestehen aus Luxemburger Sandstein (li2). Während der Sandstein das Plateau „Érelchen“ bildet, ist der untere Teil des Hanges bis hinunter zur Sauer aus tonhaltigen Mergeln und Tonsteinen aufgebaut und von Hangschutt bedeckt. Die Wolfsschlucht entstand durch eine große Hangrutschung. Diese Rutschung begann, weil der Fluss […]

Die steilen Felswände der bis zu 40 m tiefen „Wolfsschlucht“ bestehen aus Luxemburger Sandstein (li2). Während der Sandstein das Plateau „Érelchen“ bildet, ist der untere Teil des Hanges bis hinunter…

Die steilen Felswände der bis zu 40 m tiefen „Wolfsschlucht“ bestehen aus Luxemburger Sandstein (li2). Während der Sandstein das Plateau…

Thoull und die ehemalige Sauerschleife

Südlich von Echternach führt ein breites Tal um den Hügel „Thoull“ herum. In den 1970er Jahren wurde hier der Echternacher See angelegt. Das Tal hat eine lange Geschichte: Es entstand, weil sich der Fluss Sauer und seine Nebenbäche in den letzten 20 Millionen Jahren tief in den Untergrund eingeschnitten haben. Bis vor etwa 25.000 Jahren, […]

Südlich von Echternach führt ein breites Tal um den Hügel „Thoull“ herum. In den 1970er Jahren wurde hier der Echternacher See angelegt. Das Tal hat eine lange Geschichte: Es entstand,…

Südlich von Echternach führt ein breites Tal um den Hügel „Thoull“ herum. In den 1970er Jahren wurde hier der Echternacher…

Rippeger Kopp – die Schichtstufe des Luxemburger Sandsteins

Der Luxemburger Sandstein endet hier abrupt und das Gelände fällt steil ab. Eine solche Geländestufe nennt man Schichtstufe. Unterhalb schließt sich die tiefer liegende, sanft wellige und zumeist landwirtschaftlich genutzte Landschaft aus bunten Mergeln an. Bei guter Sicht erkennt man im Hintergrund, Richtung Süden, als höchste Erhebung den 12 km entfernten Berg „Widdebierg“ bei Flaxweiler, […]

Der Luxemburger Sandstein endet hier abrupt und das Gelände fällt steil ab. Eine solche Geländestufe nennt man Schichtstufe. Unterhalb schließt sich die tiefer liegende, sanft wellige und zumeist landwirtschaftlich genutzte…

Der Luxemburger Sandstein endet hier abrupt und das Gelände fällt steil ab. Eine solche Geländestufe nennt man Schichtstufe. Unterhalb schließt…

Champignon – ein Pilz aus Stein

Der Champignon ist ein alleinstehender Felsblock aus Luxemburger Sandstein in Form eines Pilzes. Er ist der Verwitterungsrest dieser Sandsteinschicht, die hier ursprünglich noch weiter nach Norden gereicht hat. Einige Meter südlich ist sie noch vollständig erhalten. Nach Norden kann man dagegen weit in die hügelige Mergellandschaft blicken. Seine Form verdankt dieser Fels den unterschiedlichen Eigenschaften […]

Der Champignon ist ein alleinstehender Felsblock aus Luxemburger Sandstein in Form eines Pilzes. Er ist der Verwitterungsrest dieser Sandsteinschicht, die hier ursprünglich noch weiter nach Norden gereicht hat. Einige Meter…

Der Champignon ist ein alleinstehender Felsblock aus Luxemburger Sandstein in Form eines Pilzes. Er ist der Verwitterungsrest dieser Sandsteinschicht, die…

Kuelscheier – eine enge Felsspalte

Die Kuelscheier ist eine schmale, stockdunkle Felsspalte im Luxemburger Sandstein. Sie verläuft auf einer Länge von etwa 100 Metern parallel zum Tal des Baches Härdbaach. Auch beim benachbarten Rittergang und dem Déiwepëtz handelt es sich um solche Spalten. Sie öffneten sich, weil sich riesige Felsblöcke entlang von Klüften von der Felswand lösten und ein kleines […]

Die Kuelscheier ist eine schmale, stockdunkle Felsspalte im Luxemburger Sandstein. Sie verläuft auf einer Länge von etwa 100 Metern parallel zum Tal des Baches Härdbaach. Auch beim benachbarten Rittergang und…

Die Kuelscheier ist eine schmale, stockdunkle Felsspalte im Luxemburger Sandstein. Sie verläuft auf einer Länge von etwa 100 Metern parallel…

Steekaul Burermillen – ein ehemaliger Sandsteinbruch

In diesem Steinbruch sind die ältesten Gesteine der Region zu sehen: die roten Sandsteine aus der Zeit des Buntsandsteins. Ihre rote Farbe stammt von im Stein enthaltenem Eisen. Diese Sandsteine liegen in diesem Bereich an der Oberfläche, weil sich die geologischen Schichten hier besonders weit nach oben wölben und einen Sattel bilden („Borner Sattel“). Der […]

In diesem Steinbruch sind die ältesten Gesteine der Region zu sehen: die roten Sandsteine aus der Zeit des Buntsandsteins. Ihre rote Farbe stammt von im Stein enthaltenem Eisen. Diese Sandsteine…

In diesem Steinbruch sind die ältesten Gesteine der Region zu sehen: die roten Sandsteine aus der Zeit des Buntsandsteins. Ihre…

Gipskaul – Gipsabbau bei Rosport

Am Hang des Waldes „Giischterbësch“ wurde vor allem in den 1940er und 1950er Jahren in einem Stollen Gips abgebaut. Der Gips wurde in Loren über einen Bremsberg zu einem Verladeplatz gebracht. Die vollen, abwärts fahrenden Loren zogen gleichzeitig die leeren Loren hoch, wobei eine Bremsanlage die Fahrgeschwindigkeit regelte. Für die Güterwagen gab es am heutigen […]

Am Hang des Waldes „Giischterbësch“ wurde vor allem in den 1940er und 1950er Jahren in einem Stollen Gips abgebaut. Der Gips wurde in Loren über einen Bremsberg zu einem Verladeplatz…

Am Hang des Waldes „Giischterbësch“ wurde vor allem in den 1940er und 1950er Jahren in einem Stollen Gips abgebaut. Der…

Salzwaasserquell – Historische Salzgewinnung bei Born

Bei Born wurde zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert mit Hilfe einer Gradieranlage Salz gewonnen. Eine Konzessionsurkunde von 1585 belegt dies. Die Salzgewinnung war hier möglich, weil an verschiedenen Stellen am Fluss Sauer salzhaltige Quellen auftreten. Dort wo das Grundwasser an die Oberfläche tritt, hinterlässt es rot-braune Ablagerungen. Dies ist ein Zeichen dafür, dass […]

Bei Born wurde zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert mit Hilfe einer Gradieranlage Salz gewonnen. Eine Konzessionsurkunde von 1585 belegt dies. Die Salzgewinnung war hier möglich, weil an verschiedenen Stellen…

Bei Born wurde zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert mit Hilfe einer Gradieranlage Salz gewonnen. Eine Konzessionsurkunde von 1585 belegt…

Farne und Moose

Eindrucksvoll sind die vielen verschiedenen Formen der Farne und Moose und die meist satte grüne Farbe dieser Sporenpflanzen. Insbesondere die außergewöhnlichen mikroklimatischen Bedingungen – geringe Temperaturschwankungen, hohe Luftfeuchtigkeit – an den Felsen und in den Schluchten machen die Region zu einem wahren Eldorado für zahlreiche Arten. Der Artenreichtum bei den Moosen ist enorm. In der […]

Eindrucksvoll sind die vielen verschiedenen Formen der Farne und Moose und die meist satte grüne Farbe dieser Sporenpflanzen. Insbesondere die außergewöhnlichen mikroklimatischen Bedingungen – geringe Temperaturschwankungen, hohe Luftfeuchtigkeit – an…

Eindrucksvoll sind die vielen verschiedenen Formen der Farne und Moose und die meist satte grüne Farbe dieser Sporenpflanzen. Insbesondere die…

„Salzmännchegaart“

Der Salzmännchegaart wurde nach einer Sage aus Born benannt, nach welcher früher bei den hiesigen Salzquellen an der Sauer ein Salzmännchen hauste und den Leuten gerne einen Schrecken einjagte. Ein großes in Stein gemauertes geologisches Profil, ein kleines Theater aus den Bausteinen Luxemburgs und ein Barfußpfad mit unterschiedlichen Gesteinsarten veranschaulichen die Geologie der Region auf […]

Der Salzmännchegaart wurde nach einer Sage aus Born benannt, nach welcher früher bei den hiesigen Salzquellen an der Sauer ein Salzmännchen hauste und den Leuten gerne einen Schrecken einjagte. Ein…

Der Salzmännchegaart wurde nach einer Sage aus Born benannt, nach welcher früher bei den hiesigen Salzquellen an der Sauer ein…

Streuobstwiesen

Streuobstwiesen (lux. Bongerten) gehören zu den wertvollsten und artenreichsten Lebensräumen im Naturpark. Während des 20. Jahrhunderts ist die Zahl der Obstbäume jedoch um etwa drei Viertel zurückgegangen. Trotz des starken Rückgangs prägen die Streuobstwiesen noch immer das Landschaftsbild des Naturparks. Heute gibt es noch circa 40.000 Obstbäume in der Region: vor allem Apfelbäume, gefolgt von […]

Streuobstwiesen (lux. Bongerten) gehören zu den wertvollsten und artenreichsten Lebensräumen im Naturpark. Während des 20. Jahrhunderts ist die Zahl der Obstbäume jedoch um etwa drei Viertel zurückgegangen. Trotz des starken…

Streuobstwiesen (lux. Bongerten) gehören zu den wertvollsten und artenreichsten Lebensräumen im Naturpark. Während des 20. Jahrhunderts ist die Zahl der…